1
2
3
4
5
6
Situation 1

Situation 1:
Der Kunde im Mittelpunkt

Und schon geht es los! Stellen Sie sich bitte vor, Sie arbeiten als Controller in der Finanzabteilung von METRO Cash & Carry.

Sie befinden sich gerade auf dem Weg zu einem Meeting, um die aktuellen Monatszahlen eines Großmarktes mit dem Geschäftsleiter zu besprechen. Sie nehmen die Abkürzung zu dessen Büro direkt durch den METRO-Markt und bemerken lange Warteschlangen an den Kassen.

Wie reagieren Sie darauf?

Antwort 1

Ich gehe schnellstmöglich zu meinem Meeting, um pünktlich zu sein. Denn ich kann darauf vertrauen, dass die Kollegen aus dem Großmarkt sich am besten mit der Kundenbetreuung auskennen und wissen, wie man die Wartzeiten für die Kunden möglichst gering hält.

Antwort 2

Ich werde die Situation, die ich beobachtet habe, direkt im Meeting mit dem Geschäftsleiter ansprechen und ihn darauf aufmerksam machen. Möglicherweise kann ich ihn dann bei einer konstruktiven Lösung unterstützen. Im Anschluss besprechen wir dann die Monatszahlen.

Antwort 3

Am besten packe ich gleich selbst mit an. Ich versuche, die Kunden zu beruhigen, indem ich einige anspreche und versichere, dass man sich um die Öffnung neuer Kassen kümmert. Dann suche ich einen Kollegen aus dem Großmarkt und bitte ihn, umgehend weitere Kassen zu öffnen.

Antwort 4

Da bei uns der Kunde immer im Mittelpunkt stehen soll, vertage ich mein eigentliches Anliegen. Die höchste Priorität hat es nun, auf der Stelle eine möglichst umfassende Lösung für dieses Problem zu finden. Die Besprechung der Monatszahlen ist jetzt nicht so wichtig.

Antwort 1

Ich gehe schnellstmöglich zu meinem Meeting, um pünktlich zu sein. Denn ich kann darauf vertrauen, dass die Kollegen aus dem Großmarkt sich am besten mit der Kundenbetreuung auskennen und wissen, wie man die Wartzeiten für die Kunden möglichst gering hält.

Antwort 2

Ich werde die Situation, die ich beobachtet habe, direkt im Meeting mit dem Geschäftsleiter ansprechen und ihn darauf aufmerksam machen. Möglicherweise kann ich ihn dann bei einer konstruktiven Lösung unterstützen. Im Anschluss besprechen wir dann die Monatszahlen.

Antwort 3

Am besten packe ich gleich selbst mit an. Ich versuche, die Kunden zu beruhigen, indem ich einige anspreche und versichere, dass man sich um die Öffnung neuer Kassen kümmert. Dann suche ich einen Kollegen aus dem Großmarkt und bitte ihn, umgehend weitere Kassen zu öffnen.

Antwort 4

Da bei uns der Kunde immer im Mittelpunkt stehen soll, vertage ich mein eigentliches Anliegen. Die höchste Priorität hat es nun, auf der Stelle eine möglichst umfassende Lösung für dieses Problem zu finden. Die Besprechung der Monatszahlen ist jetzt nicht so wichtig.

Vorsicht!

Sie nutzen einen alten Browser!
Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser um diese Seite anzuzeigen.